Für Jan Delay (bürgerlich: Jan Philipp Eißfeldt) ist es das zweite Solo-Album nach „Searching for the Jan Soul Rebels“ (2001), zuvor sorgte er mit „La Boom“ und den (Absoluten) Beginnern für Furore. Bekannt wurde Delay auch durch Pseudonyme wie: Eizi Eiz, Boba Ffett. Und das wichtigste ist, dass das Feuer nicht aufhört zu brennen…
... Jan Delay mit "Mercedes Dance". Das neuste Album des 31jährigen Hamburgers, der mit "Feuer" auch beim Raab`schen Bundesvision Songcontest teilnahm und hinter Oomph auf dem zweiten Platz landete, hat ein Werk geschaffen, das nicht nur Feuer versprüht sondern auch nicht aufhört zu brennen.
 (c) Mathias Bothor Abwechslungsreiche, brillante Texte und tolle Musik: „Mercedes Dance“ liefert elf Hits, die sich stets voneinander abgrenzen. So findet auch Udo Lindenberg mit „Im Arsch“ seinen Platz auf dem Album und wer sich vom mehr oder weniger nasal klingenden Jan Delay erholen will, der kann im „Gasthaus zum lachenden Stalin“ (Instrumental) bei „Kartoffeln“ einkehren und sich berieseln lassen.
Delay hat ein Album herausgebracht auf dem sich Gute-Laune-Hip-Hop und nachdenkliche Texte die Klinke in die Hand geben. „Klar“ und „Feuer“ laden zum Tanzen ein, während „Im Arsch“ oder „Ahn ich gar nicht“, wenn auch mit Ironie untermalt, zum Nachdenken anregen.
 (c) Mathias Bothor Alles in allem ein Album, das man von vorne bis hinten durchhören kann, ohne den Drang zu verspüren sich auf dem MP3-Player die Finger an der „Skip“-Taste wund drücken zu müssen. Man sollte höchstens die Lautstärke gut einstellen, damit das Feuer nicht aufhört zu brennen…
Bewertung:  Webseite: http://www.jandelay.de Highlights: Feuer, Plastik, Ahn ich gar nicht Lowlights: -
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