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Husky Rescue - Ship of Light

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Rettet die Huskies! Die Finnen Marko Nyberg, Miika Colliander, Ville Riipa, Anssi Sopanen und deren Sängerin Reeta-Leena Korhola firmieren seit 2002 unter dem flauschigen Namen Husky Rescue, bereiten nicht zuletzt durch die zauberhafte Stimme der Frontfrau eine feine Mischung aus Folk, Electropop und Rock mit wunderbaren Melodien zu und zaubern mit ihrer dritten Studio-LP "Ship of Light" den finnischen Nachthimmel auf den Silberling.

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Panic Girl - Burn and Rise (EP) (VÖ 25.2.)
11.02.2010
Panic Girl - Burn and Rise (EP) (VÖ 25.2.)
Martha Plachetka kommt aus München, ist unter Vertrag bei .shadybrain aus Berlin, kennt sich als Tontechnikerin ziemlich gut mit Klängen aus und veröffentlicht Ende Februar ihre erste EP „Burn and Rise“ unter dem Alias „Panic Girl“. Wer sich bei Downbeat auch mit ganz leichten Pop-Anleihen abfinden kann, der sollte unbedingt ein Ohr riskieren.

 

 

 

 

Was Martha Plachetka im Kopf herumspukte, als sie „Burn and Rise“ aufnahm, muss man auf Anhieb nicht nachvollziehen können, die Möglichkeiten der Interpretation sind vielfältig. „Midnight“ beginnt seine Reise als ein Kameraflug für einen Film Noir in einer Nacht des 30. Jahrhunderts, dreht dann nach Osten ab und zeigt den goldenen Sonnenaufgang. Alternativ rollt der Hörer im Geiste mit seinem schwarzen, auf Hochglanz polierten und tiefer gelegten Sportcoupe einfach nur beobachtend durch eine sich im Lack spiegelnde, neongrell erleuchtete Stadt.

„Hide and Seek“ hingegen könnte in abgespeckter und „unplugged“ instrumentalisierter Form gar als astreine Freakfolk-Nummer durchgehen. Plachetka, die alle Titel auch selbst eingesungen hat, muss sich – soweit es die Beurteilung hier zulässt – stimmlich auch gar nicht verstecken und könnte dieses Experiment doch einmal live wagen.


Panic Girl – Burn and Rise


Am Ende sind es weniger die ordentlich verlöteten, eklektischen Mischungen aus Drum ‚n‘ Bass, Elektropop und Ambient, die „Burn and Rise“ so hörenswert machen. Es sind auch und gerade die verschiedenen Möglichkeiten der Auslegung, die durch die Songs zugelassen werden. Panic Girl revolutioniert hier zwar kein Genre, hinterlässt aber einen dicken Stempel, gar ein großes elektronisches Graffiti mit ihrem Namen. Auf der myspace Seite gibt es zudem noch weitere Tracks, die es nicht auf die EP geschafft haben.

Reinhören könnt ihr hier: http://www.shadybrain.net/music/electronic/release/burn-and-rise

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Bewertung: 3,5/5
Highlights: Hide and Seek
Lowlights: -

Tracklist:
1.    Midnight
2.    Blue Lights
3.    Burn and Rise
4.    Hide and Seek
5.    When it Hurts

Weiteres Material:
Offizielle Webseite: http://www.panic-girl.com
Myspace: http://www.myspace.com/panicgirlproductions




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