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Husky Rescue - Ship of Light

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Rettet die Huskies! Die Finnen Marko Nyberg, Miika Colliander, Ville Riipa, Anssi Sopanen und deren Sängerin Reeta-Leena Korhola firmieren seit 2002 unter dem flauschigen Namen Husky Rescue, bereiten nicht zuletzt durch die zauberhafte Stimme der Frontfrau eine feine Mischung aus Folk, Electropop und Rock mit wunderbaren Melodien zu und zaubern mit ihrer dritten Studio-LP "Ship of Light" den finnischen Nachthimmel auf den Silberling.

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Kiss - Kissology Vol. 3 (VÖ 5.2.)
Leserwertung:
MiesMeilenstein 
03.02.2010
Kiss - Kissology Vol. 3
Und weiter geht’s in der bisher wirklich überzeugenden Kissology Reihe! Rund 14 Stunden KISS haben wir mit den ersten beiden Boxen bereits hinter uns gebracht, nun folgen in Vol. 3 gut 10 Stunden neues Material, das diesmal die Jahre 1992 bis 2000 abdeckt und den Weg der Band nach dem Tode Eric Carrs hin zur Reunion der Band im Jahr 1996 und der Farewell Tour 2000 beleuchtet und zusammen mit den Audiokommentaren einiger Protagonisten eine außerordentlich interessante und manchmal inhaltlich konträre Zusammenstellung abliefert.

 

 

 

 

Auch wenn das erste hier gezeigte Konzert, eine Aufnahme von 1992 in Detroit, dem Zuschauer in Sachen Soundqualität zunächst die Haare zu Berge stehen lässt: was hier im Laufe der Box noch geboten wird, hat seinen Platz als eigene Compilation voll verdient. Wir erleben ein MTV Unplugged und einen offiziellen Blick hinter die Kulissen dessen, was den Weg zur Reunion der Band ebnete. Gleichzeitig hören wir auf einer anderen Spur die Audiokommentare von Paul Stanley und Gene Simmons, die manchmal wie alte Zankweiber die Verhältnisse hinter der Bühne beschreiben und alles eben Gesehene in gänzlich schlechterem Licht erscheinen lassen. Man erwartet derartige Dinge nicht auf dem wohl umfangreichsten KISS-Denkmal – aber dass es vorhanden ist, macht die Sache noch authentischer und wertvoller.

Das Highlight auf DVD Nummer Zwei ist sicherlich der Auftritt bei den MTV VMAs 1996, bei dem KISS unter der Brooklyn Bridge ein riesiges Feuerwerk abbrannten. Aber auch die Aufnahmen im Dodger Stadium fackeln in Sachen Bild- und Tonqualität ziemlich alles ab, was die Anlage hergibt. Auf dem dritten Silberling verfallen die beiden Kommentatoren wieder in ihren Zickenmodus und ziehen über Frehleys und Criss‘ Drogeneskapaden her, über die man sich als Zuschauer eigentlich gar keine Gedanken macht, gehören solche Geschichten doch irgendwie dazu, wenn wir hier über eine Band sprechen, die während der gezeigten Jahre mehr Merchandise verkaufte als die Stones oder U2.


Kiss über die Kissology Box


Das 45-minütige Konzert auf der vierten DVD in New York von 1973, das im Zuge der bisher eingehaltenen Chronologie etwas aus dem Rahmen fällt, zeigt dann noch einmal eine sehr authentische Aufnahme der frühen KISS und wer dann noch genug Atem hat für das Reunion-Konzert von 1996 im Madison Square Garden, der darf sich auf dem fünften Silberling noch weitere 16 Songs anhören. Und wie schon bei den Teilen zuvor ist auch das 20-seitige Booklet nicht zu verachten und bietet zu jedem Ereignis noch zusätzliches Lesematerial in Form von Kommentaren der Beteiligten. Auch der Preis kann sich für derart viel Material wieder sehen lassen. Kissology Vol. 3 setzt die nächsten 8 Jahre würdig in Szene und lässt noch Freiraum für  die nächsten 10 Jahre, die es festzuhalten gilt.

Dann allerdings bitte wieder mit mehr echtem Zusatzmaterial, denn so langsam wiederholen sich die Titel doch sehr und bedenkt man, dass mit dem 2009 erschienenen „Sonic Boom“ ganze elf Jahre vergehen mussten, bis KISS wieder neue Songs veröffentlichten, könnte eine weitere Box doch etwas mehr besondere Zutaten denn Konzerte vertragen. Und wenn, dann darf es doch ruhig auch mal ein in Europa aufgenommener Auftritt sein. Nichtsdestotrotz ist Teil 3 uneingeschränkt zu empfehlen.

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Bewertung: 4/5
Format: PAL
Sprache: Englisch
Untertitel: Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch, Portugiesisch
Spieldauer: 568 Minuten

Tracklist

DISC 1 – 180 MINUTEN

The Palace Of Auburn Hills, Detroit, USA – 27. November 1992
1) Creatures Of The Night   2) Deuce   3) I Just Wanna   4) Unholy   5) Parasite   6) Heaven’s On Fire   7) Domino   8) Watchin’ You   9) War Machine   10) Rock And Roll All Nite   11) Lick It Up   12) Take It Off   13) I Love It Loud   14) Detroit Rock City   15) God Gave Rock And Roll To You II   16) Love Gun   17) Star Spangled Banner

18) MTV Unplugged “Behind The Scenes” 1995

MTV Unplugged, Sony Studios, New York, USA – 9. August 1995
19) Comin’ Home   20) Plaster Caster   21) Goin’ Blind   22) Do You Love Me   23) Domino   24) Got To Choose   25) Sure Know Something   26) A World Without Heroes   27) Hard Luck Woman   28) Rock Bottom   29) See You Tonite   30) I Still Love You   31) Everytime I Look At You   32) Heaven’s On Fire   33) Spit   34) C’mon And Love Me   35) God Of Thunder   36) 2000 Man   37) Beth   38) Nothin’ To Lose   39) Rock And Roll All Nite
 
DISC 2 – 177 MINUTEN

Tiger Stadium, Detroit, USA – 28. Juni 1996 – The Reunion Tour
1) Deuce   2) King Of The Night Time World   3) Do You Love Me   4) Calling Dr Love   5) Cold Gin   6) Christine Sixteen   7) Love Gun   8) Shout It Out Loud   9) Watchin’ You   10) Firehouse   11) Strutter   12) Shock Me   13) Rock Bottom   14) God Of Thunder   15) Let Me Go, Rock ‘n’ Roll   16) 100,000 Years   17) Rock And Roll All Nite

MTV VMA Performance, Brooklyn Bridge, USA – 4. September 1996
18) Rock And Roll All Nite   19) New York Groove   20) Deuce   21) Calling Dr Love   22) Love Gun

Dodger Stadium, Los Angeles, USA – 31. Oktober 1998 – Part One
23) Psycho Circus   24) Shout It Out Loud   25) Let Me Go, Rock ‘n’ Roll   26) Shock Me   27) Do You Love Me   28) Calling Dr Love   29) Firehouse   30) Cold Gin   31) Nothin’ To Lose   32) She   33) I Was Made For Lovin’ You 
 
DISC 3 – 168 MINUTEN

Dodger Stadium, Los Angeles, USA – 31. Oktober 1998 – Part Two
1) Into The Void   2) Love Gun   3) Within   4) 100,000 Years   5) King Of The Night Time World   6) God Of Thunder   7) Deuce   8) Detroit Rock City   9) Beth   10) Black Diamond   11) Rock And Roll All Nite

“Detroit Rock City” Premiere Party, Los Angeles, USA – 9. August 1999
12) Detroit Rock City   13) Shout It Out Loud   14) Cold Gin   15) Rock And Roll All Nite

“The Last Kiss”, Continental Airlines Arena, East Rutherford, USA – 27. Juni 2000
16) Detroit Rock City   17) Deuce   18) Shout It Out Loud   19) Firehouse   20) Heaven’s On Fire   21) Let Me Go, Rock ‘n’ Roll   22) Shock Me   23) Psycho Circus   24) God Of Thunder   25) 100,000 Years   26) Love Gun   27) Black Diamond   28) Beth   29) Rock And Roll All Nite
 
DISC 4 – 102 MINUTEN

Coventry, Queens, NY, USA – 22. Dezember 1973
1) Deuce 2) Cold Gin 3) Nothin' To Lose 4) Strutter 5) Firehouse 6) Let Me Know
7) 100,000 Years 8) Black Diamond 9) Let Me Go, Rock n Roll
 
Bonus Disc
Madison Square Gardens 27/7/96
1) Deuce 2) Calling Dr. Love 3) Cold Gin 4) Let Me Go Rock 'N' Roll 5) Shout It Out Loud 6) Watchin' You 7) Firehouse 8) Shock Me 9) Strutter 10) Rock Bottom 11) God of Thunder 12) Love Gun 13) 100,000 Years 14) Black Diamond 15) Detroit Rock City 16) Rock and Roll All Nite

Weiteres Material:
Offizielle Webseite: http://www.kissonline.com
Myspace: http://www.myspace.com/kiss




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