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Eternal Tango - Welcome to the Golden City (VÖ 26.3.) |
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25.03.2010 |
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Dudellage. Nee, Düdellange. Auch nicht. D-U-D-E-L-A-N-G-E! So ist's richtig und zusammen mit der Information, dass dieses komische Wort ein Ortsname ist, lässt sich sogar etwas damit anfangen. Luxemburg! ...natürlich. Da kommen sie her die fünf Verrückten. Taufrisch zum Frühlingsanfang schmeißen Eternal Tango ihr zweites Album auf den Tresen. Wer also ruhiges Bienensummen und verträumtes Blätterrauschen zur Untermalung der ersten kühnen Sonnenstrahlen sucht...ist hier vollkommen falsch. Bienen zu Hornissen, Blätterrauschen zu Platzregen! Dieses Album ist ein Post-Hardcore-Pop-Punk-Pollenangriff, zu dem die Lost Prophets noch heulend Tango tanzen werden: Eternal Tango! |
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Armstrong - When we were Kings (VÖ 26.3.) |
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23.03.2010 |
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Amstrong. 1998 als Spaßprojekt gegründet, 2003 als Trio zur Band mit ernsthaftem Ziel aufgestiegen und 2007 zum Quintett aufgestockt bringen die Rock'n'Roller aus Hamburg und Kiel am 26. März ihre neue Scheibe "When we were Kings" auf den Markt. In England durften sie 2005 und 2008 bereits je eine Tournee absolvieren und genießen trotz über 120 Konzerten in Deutschland, England und Wales hierzulande keine allzu große Fangemeinde. |
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Scorpions - Sting in the Tail (VÖ 19.3.) |
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19.03.2010 |
Befragte man die Kids heute wer die Scorpions sind, sie würden vielleicht “Wind of Change” nennen oder den älteren Herren beschreiben, der immer mal wieder in irgendwelchen unsäglichen Chartshows auftaucht. Der Stellenwert der Mannen um Frontmann Klaus Meine könnte hierzulande besser sein, im Ausland erging es den Jungs da oft schon besser. Scorpions, das sind 45 Jahre Bandgeschichte, über 100 Millionen verkaufte Alben, mehr als 200 Gold- und Platinauszeichnungen sowie tausende von Auftritten in der ganzen Welt. Und nun soll Schluss sein: Mit einem richtig guten Abschiedsalbum und einer Welttournee verabschiedet sich Deutschlands größte Rockband vom Musikgeschäft.
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The Avett Brothers - I and Love and You (VÖ 19.3.) |
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17.03.2010 |
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Wenn selbst Rauschebart Rick Rubin eine Band in den höchsten Tönen lobt, kann eigentlich gar nichts mehr schief laufen. Fünf Alben lang vermengten The Avett Brothers Country, Bluegrass und Punk und mit ihrem sechsten Werk, das dann auch unter Aufsicht des Produzentenhalbgottes himself entstand, wird ihnen nicht nur in den USA der ganz große Durchbruch gelingen. Wunderbar klare Melodien, fantastischer Gesang und natürlich eine famose Produktion – selten durfte man sich so befreit der musikalischen Romantik hingeben. |
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Amy MacDonald - A curious Thing (VÖ 12.3.) |
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16.03.2010 |
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Größer, lauter und kritischer: Amy MacDonald steht nach etlichen Platinauszeichnungen für ihr Debüt „This is the Life“ mit ihrem zweiten Album gehörig unter Druck und tritt die Flucht nach vorn an. Ihre sehr wieder erkennbare Mischung aus Folk, Pop und Country wird nun zum Erklimmen reichlich hoher Klangwände gezwungen. |
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Rokoko - Goldene Zeiten (VÖ 26.2.) |
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15.03.2010 |
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Rokoko – eigentlich ja eine Kunstform des 18. Jahrhunderts. Nun ist es nicht mehr bloß dies, sondern auch Name einer deutschsprachig singenden Indie-Rock/Pop-Band aus Wiesbaden. Fünf junge Männer um Frontmann Martin Mengden machen seit Ende 2008 als Rokoko intelligente Musik und weichen gerne ein wenig vom Einheitsbrei deutscher Rock/Pop-Produktionen ab. Seit Ende Februar gibt es nun das Debüt-Album der Jungs aus der hessischen Hauptstadt. Es nennt sich klangvoll „Goldene Zeiten“. |
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Samavayo - One Million Things (VÖ 19.2.) |
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11.03.2010 |
Samavayo kommen aus Berlin und haben dem Stoner-Rock, der sie auf ihren ersten musikalischen Wegen begleitete, abgeschworen. Stattdessen nennen sie ihre Mischung aus Rock, Punk, Pop und Grunge mit weltmusikalischen Einflüssen nun „Fuel“ und fügen hinzu: "Fuel ist für Berlin, was Grunge für Seattle war". Mal eben eine neue Musikrichtung auszurufen, dazu gehören schon dicke Cohones. Ihre Energie hätten die Jungs allerdings besser in eine anständige Produktion und vielleicht auch in die Suche nach einem anderen Sänger investiert. |
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Yvonne Catterfeld - Blau im Blau (VÖ 5.3.) |
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10.03.2010 |
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Rund dreieinhalb Jahre nach ihrem letzten Album „Aura“ legt die gebürtige Erfurterin Yvonne Catterfeld mit „Blau im Blau“ ein Album vor, das ihr in punkto musikalischer Entwicklung und persönlicher Relaxtheit mehr als nur einen warmen Händedruck einbringen dürfte. |
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Enno Bunger - Ein bisschen mehr Herz (VÖ 19.2.) |
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09.03.2010 |
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Für Menschen, deren Musikgeschmack eher in Richtung AC/DC tendiert, dürfte Enno Bunger das absolute Grauen darstellen. Den 23-Jährigen Klavierpopper mitsamt Basszupfer und Trommler einfach in die wohlig warme Melancholie-Schublade zu stecken, wäre allerdings ein viel größeres. Denn Enno Bunger ist zwar melancholisch, singt aber erstens deutsch und hat zweitens Recht. Und wenn die Wahrheit melancholisch ist, muss man eben auch melancholisch darüber singen, oder? |
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