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AC/DC - No Bull (VÖ 5.9.) |
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25.08.2008 |
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Jeder, der die berühmte Stierkampfarena „Las Ventas“ in Madrid einmal von außen gesehen hat, erfreut sich zunächst am Bauwerk, wundert sich aufgrund einer gewissen Kompaktheit allerdings doch, dass 70.000 Menschen dort bei Konzerten ihren Platz finden. So viele waren es zumindest im Juli 1996, als AC/DC nach einem unglaublichen Ansturm auf die zuvor nicht ausreichenden Tickets ihrer „Ballbreaker“-Tour ein zweites Mal in der spanischen Haupstadt spielten. |
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Black Stone Cherry - Folklore and Superstition (VÖ 29.8.) |
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18.08.2008 |
Nach sehr geradlinigem Südstaaten-Rock’n’Roll auf dem Vorgängeralbum gehen Black Stone Cherry auf „Folklore and Superstition“ nun einen Schritt weiter und präsentieren sich nicht nur musikalisch sondern auch lyrisch viel abwechslungsreicher. Wir haben reingehört und mit dem Schlagzeuger John Fred Young ein wenig über Festivals, Hobbies und natürlich das gute neue Album gesprochen. Zum Bericht und Interview (Update: Pre-Listening) geht's hier... |
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Robert Zimmermann... - OST (VÖ 22.8.) |
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17.08.2008 |
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...wundert sich über die Liebe. Nun gut, Butter bei die Fische. An dieser Stelle werden die Hosen runter gelassen. Denn den Film zum vorliegenden Soundtrack hat der Autor nicht gesehen. Und nicht immer ist es einfach die Musik zu beurteilen, wenn man die auslösenden Bilder nicht kennt – und dann haben wir es auch noch mit neuen Songs von Element of Crime zu tun, was erst recht ein Grund ist nichts falsch machen zu wollen. Aber es ist einfach nicht einfach und Bob Dylan spielt eine größere Rolle als man meinen mag… |
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Signum Regis - Signum Regis (VÖ 29.8.) |
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16.08.2008 |
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Als Ronnie König merkte, dass die Songs, die er schrieb, nicht ins Konzept seiner bisherigen Band Vindex passten, gründete er 2007 mal eben Signum Regis, scharte 4 weitere Musiker und einen nicht unbekannten Sänger um sich und nahm das nach dem Bandnamen betitelte Album auf. Melodischer, klassisch angehauchter Heavy Metal, der einfach mal raus musste. |
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Motörhead - Motörizer (VÖ 29.8.) |
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14.08.2008 |
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Titel, Artwork, die ersten Akkorde – alles ganz echt Motörhead. Nicht mehr und nicht weniger. Lemmy Kilmister, Phillip Campbell und Mikkey Dee sind mit ihrem 24. Album unterwegs und spielen noch immer den blueslastigen Rock’n’Roll, der schon sehr viele Mütter verschreckt hat. Wer „Kiss of death“ mochte, wird auch „Motörizer“ mögen. Wer sich lediglich mit „March ör die“ oder „Bastards“ angefreundet hat, wird etwas angeschlagen vom Durchhören zurückkehren. |
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Lanfear - X to the power of ten (VÖ 22.8.) |
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12.08.2008 |
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Nicht nur im hiesigen Inland staunt man immer wieder über die Kreativität, die deutsche Heavy Metal Bands regelmäßig an den Tag legen. Auch die internationale Szene ist sich nicht selten um Kommentare verlegen wie „Germany is the country of Heavy Metal“ (Aquiles Priester). Warum das so ist, beweisen in Abständen auch Kapellen wie „Lanfear“, die nach 4 Alben seit Gründung 1993 den Prog-Metal noch immer ordentlich zu bedienen wissen. |
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Fleet Foxes - Fleet Foxes |
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10.08.2008 |
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Ein Geheimtipp dürften die Fleet Foxes für Viele gar nicht mehr sein, bekommen die 5 Jungs aus Seattle doch gerade ein gewaltiges Medienecho vor allem in den USA und in England (auch wir berichteten). Verständlich, denn mit ihrem Rückgriff auf folkloristische Wurzeln, auf Chöre wie die der Beach Boys und dem Wissen darüber, dass das alles gar nicht so unmodern ist, erobern die Fleet Foxes die Sonnenuntergänge des Sommers. |
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08.08.2008 |
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Als sich 2003 die Guano Apes trennten und damit ein mittelschweres Loch in die hiesige Rocklandschaft rissen, war lange nichts mehr von den Protagonisten der bis dahin erfolgreichsten deutschen Alternative-Band zu hören. Die ehemalige Sängerin Sandra Nasic hatte mit ihrem Solodebüt nur mittelprächtigen Erfolg zu verbuchen und jetzt versuchen sich die übrigen Mitglieder mit neuem Sänger an einem…nein, ein Comeback ist es nicht - eher ein Neuanfang auf bedeutungsschwangeren Pfaden. |
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05.08.2008 |
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Die Erwartungen, die an das neue Album der 5 Jungs aus Philadelphia gestellt wurden, waren nach der wunderbaren „We all belong“ LP enorm hoch. Und während Dr. Dog sich die Verspieltheit erhalten haben, sind die Songs nicht mehr ganz so eingängig und bewegend und ist der Sound deutlich kraftvoller und sauberer geworden. Leider nimmt gerade Letzteres ein wenig Charme aus der Sache. Aber irgendwie kann man ihnen dann doch nicht böse sein, denn sie klingen in weiten Teilen einfach immer noch so rehäuig wie zuvor. |
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