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Sade - Soldier of Love (VÖ: 5.2.) |
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10.02.2010 |
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Der Name Sade ist zumeist untrennbar verbunden mit DEM großen Hit der Gruppe: „Smooth Operator“ - ein Titel, den wohl nahezu jeder stellenweise mitsingen, zumindest aber mühelos mitsummen kann. Und: tatsächlich ist er inzwischen 26 Jahre alt – wäre er ein Auto müsste er nicht mehr lange auf seinen Oldtimerstatus warten. Zehn Jahre nach ihrem letzten Studioalbum wollten es die vier von Sade noch einmal wissen und lassen nun mit „Soldier of Love“ ihr neues Werk elegant auf die Plattenteller gleiten. |
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Delphic - Acolyte (VÖ 29.1.) |
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08.02.2010 |
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Der nächste „heiße Scheiß“ oder doch nur lauwarme Brühe? Nach dem monatelangen Hype um „die Sensation für 2010“ sind die Erwartungen riesig und der Druck auf Delphic und ihr Debüt „Acolyte“ enorm hoch. Das Problem dabei ist: Die Band ist kein Konsortium genialer Musiker, die eine tolle Melodie nach dem anderen raus hauen – also lieber mal alle mentale Schubladen leeren, zurück auf Los und dann noch mal von vorn. Vielleicht klappt‘s ja dann. |
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Rob Zombie - Hellbilly Deluxe 2 (VÖ 29.1.) |
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04.02.2010 |
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Invasion Zombie! Während Rob Zombie In den USA weiterhin fleißig auf Tour ist und Filme produziert („Halloween“, „Halloween 2“, „The haunted World of El Superbeasto“), war es in Deutschland mittlerweile recht ruhig um den leicht zersetzt ausschauenden Zottelkopf mit dem Rauschebart. Vier Jahre liegen zwischen dem letzten Studioalbum „Educated Horses“ und „Hellbilly Deluxe 2“ - viel Zeit, um Einiges wieder gut zu machen. |
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Kiss - Kissology Vol. 3 (VÖ 5.2.) |
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03.02.2010 |
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Und weiter geht’s in der bisher wirklich überzeugenden Kissology Reihe! Rund 14 Stunden KISS haben wir mit den ersten beiden Boxen bereits hinter uns gebracht, nun folgen in Vol. 3 gut 10 Stunden neues Material, das diesmal die Jahre 1992 bis 2000 abdeckt und den Weg der Band nach dem Tode Eric Carrs hin zur Reunion der Band im Jahr 1996 und der Farewell Tour 2000 beleuchtet und zusammen mit den Audiokommentaren einiger Protagonisten eine außerordentlich interessante und manchmal inhaltlich konträre Zusammenstellung abliefert. |
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Midlake - The Courage of Others (VÖ 29.1.) |
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01.02.2010 |
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Mit „The Trials of Van Occupanther“ sorgten Midlake 2006 dafür, dass sich die Kritiker förmlich überschlugen ob dessen, was da aus dem texanischen Denton ans europäische Festland gespült wurde. Vom besten Album des Jahres 2006 war da die Rede und doch fehlte es hierzulande letztlich an der verdienten Beachtung. Das neue Werk sollte dieses Manko ein wenig aufarbeiten und klingt auch diesmal wie aus der Folkschatzkiste entschlüpft, lässt die Popmomente allerdings vermissen und entzieht sich in seiner vermeintlichen Kargheit komplett allen zu hohen Erwartungen. |
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Lostprophets - The Betrayed (VÖ 29.1.) |
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29.01.2010 |
KRAWUMMS! Da ist es wieder. Mal lässt es etwas auf sich warten, öfter kommt es aber gleich zu Beginn eines Songs. Die alternative-rock-ex-nu-metal-pop-chaotischen Lostprophets sind nach vierjähriger Abstinenz aus den Untiefen einer turbulenten Produktionsarie wieder aufgetaucht und hauen mit „The Betrayed“ ordentlich auf die Ka... - Na ja, oder auf die walisische Tischplatte. |
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Get Well Soon - Vexations (VÖ 22.1.) |
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28.01.2010 |
Bei vielen Künstlern ist es das dritte Album, das den Weg weist, die Aufmerksamkeit überkochen lässt und allerorten mit Spannung erwartet wird. Bei Get Well Soon hingegen ist alles ein wenig anders, galt doch bereits ihr Debüt 2008 als DAS herausragende Album des Jahres und riss Feuilleton wie Fans nicht nur in Deutschland gleichermaßen zu Begeisterungsstürmen hin. Die britische Presse stilisierte Frontmann Konstantin Gropper, der das Album beinahe im Alleingang einspielte, gar zum „German Wunderkind“. |
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Ke$ha / Kesha - Animal (VÖ 5.2.) |
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24.01.2010 |
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Ke$has „TiK ToK“ wird im Radio und Musikfernsehen hoch und runter gespielt und wenn man sich etwas nicht entziehen kann, hilft nur noch die Konfrontation. Ke-Dollarzeichen-ha und ihr Produzententeam liefern mit „Animal“ Beats aus dem Baukasten sowie Texte und Auftreten so pornoid, dass die Frage gestellt werden darf, ob hier die Anleitung zur weiteren Desozialisierung von ohnehin schon minderbemittelten Kindern und Jugendlichen gegeben wird. Alternativ darf man auch einfach Spaß haben und sich vergnügt auf die Schenkel klopfen, denn das hier ist abgekartet und funktioniert auch noch. |
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Eels - End Times (VÖ 22.1.) |
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20.01.2010 |
Gute Kunst entsteht meist nur dann, wenn ehrliche Gefühle im Spiel sind. Mark Oliver Everett, der kreative Kopf hinter dem Ein-Mann-Projekt „Eels“, veröffentlicht nicht lange nach dem einen fiktiven Charakter beschreibenden „Hombre Lobo“ wieder ein autobiografisches Werk und verarbeitet in „End Times“ die Trennung von der Liebe seines Lebens: Musikalisch meist schlicht aber voller wunderbarer Melodien und herzzerreißend direkt. |
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