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Samavayo - One Million Things (VÖ 19.2.) |
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11.03.2010 |
Samavayo kommen aus Berlin und haben dem Stoner-Rock, der sie auf ihren ersten musikalischen Wegen begleitete, abgeschworen. Stattdessen nennen sie ihre Mischung aus Rock, Punk, Pop und Grunge mit weltmusikalischen Einflüssen nun „Fuel“ und fügen hinzu: "Fuel ist für Berlin, was Grunge für Seattle war". Mal eben eine neue Musikrichtung auszurufen, dazu gehören schon dicke Cohones. Ihre Energie hätten die Jungs allerdings besser in eine anständige Produktion und vielleicht auch in die Suche nach einem anderen Sänger investiert. |
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Yvonne Catterfeld - Blau im Blau (VÖ 5.3.) |
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10.03.2010 |
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Rund dreieinhalb Jahre nach ihrem letzten Album „Aura“ legt die gebürtige Erfurterin Yvonne Catterfeld mit „Blau im Blau“ ein Album vor, das ihr in punkto musikalischer Entwicklung und persönlicher Relaxtheit mehr als nur einen warmen Händedruck einbringen dürfte. |
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Enno Bunger - Ein bisschen mehr Herz (VÖ 19.2.) |
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09.03.2010 |
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Für Menschen, deren Musikgeschmack eher in Richtung AC/DC tendiert, dürfte Enno Bunger das absolute Grauen darstellen. Den 23-Jährigen Klavierpopper mitsamt Basszupfer und Trommler einfach in die wohlig warme Melancholie-Schublade zu stecken, wäre allerdings ein viel größeres. Denn Enno Bunger ist zwar melancholisch, singt aber erstens deutsch und hat zweitens Recht. Und wenn die Wahrheit melancholisch ist, muss man eben auch melancholisch darüber singen, oder? |
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Jimi Hendrix - Valleys of Neptune (VÖ 5.3.) |
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08.03.2010 |
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Jimi Hendrix hat nach seinem Tod mehr Alben veröffentlicht als zu Lebzeiten. Während seiner aktiven Zeit brachte der Gitarrenvirtuose aus Seattle drei Alben unters Volk, mit „Valleys of Neptune“ erscheint nun das elfte Werk, das nach seinem Ableben neue und neu aufgelegte Musik des berühmten „Fuddlers“ verspricht. Sieben bisher unveröffentlichte Songs sind darauf enthalten, vier davon waren bis zu diesem Zeitpunkt gänzlich unbekannt. Weitere fünf sind bessere Aufnahmen bereits bekannten Materials. Mehr als ein musikalischer Entwurf kommt dabei aber nicht rum. |
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Steve Turner - A Hard Day’s Write |
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05.03.2010 |
Wenn jemand ein Buch über die Beatles schreibt, sollte er um Himmels Willen wissen, was er tut. Steve Turner weiß das, hat er sich doch schon 1969 in einem Gastbeitrag für das Beatles Monthly
mit den vier Pilzköpfen aus Liverpool auseinandergesetzt und auch sonst sein bisheriges Leben als Autor für den britischen NME oder den Rolling Stone verbracht. „A Hard Day‘s Write“, die Abhandlung über alle der von den Beatles jemals geschriebenen Songs, ist nun in einer neuen Auflage erschienen und genauso gut wie seit der Erstveröffentlichung 1994. Bei uns könnt ihr eines von drei Exemplaren des Buchs gewinnen. |
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Gorillaz - Plastic Beach (VÖ 5.3.) |
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04.03.2010 |
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Laut myspace kommen die Gorillaz aus Essex - dort zumindest steht ihr Studio. Sagen wir mal sie schicken ihre Samples dorthin, denn eigentlich sitzen sie ja gerade auf „Plastic Beach“, einer Insel, die aus reichlich Resten der materialistisch geprägten Welt zusammengesetzt ist und aus deren Beständen die Comictruppe neue Spielzeuge formt. Gorillaz Vorstand Damon Albarn tut musikalisch Ähnliches: Er bedient sich bei allem, was musikalisch in den letzten Jahren angespült wurde und formt es neu. Das bringt uns keine Hits wie „Clint Eastwood“ oder „Dare“ und auch keine einfache Kost, aber trotz seines herausfordernden Eklektizimus eines der most laid back Alben der letzten Zeit. |
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Broken Bells - Broken Bells (VÖ 5.3.) |
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03.03.2010 |
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Wenn sich mit Brian Burton (Gnarls Barkley, Gorillaz) einer der begehrtesten Produzenten und Shins-Sänger James Mercer zwei exzellente Künstler zusammentun, um Musik zu machen, und die beiden es dann auch noch schaffen eine sehr gelungene Symbiose aus Shins Nerdpop und Burtons Gespür für Hits zu kreieren, dann ist das bevorzugte Popalbum für den Frühling perfekt. „Broken Bells“ geht so schnell nicht mehr aus dem Ohr. |
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Johnny Cash - American VI: Ain’t no Grave |
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02.03.2010 |
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Der Man in Black veröffentlicht das zweite Studioalbum nach seinem Tod – und es wird aller Voraussicht nach auch das letzte sein. Der sechste Teil der „American Recordings“, die 1993 von Produzent Rick Rubin und Cash initiiert wurden, folgt der Tradition der vorausgegangenen Aufnahmen, lässt Cash Material anderer Künstler neu interpretieren und zeigt uns einen der letzten von der Folklegende selbst geschriebenen Titel. Eine rührende Geschichte findet ihr Ende. |
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Revolverheld - In Farbe (VÖ 12.3.) |
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01.03.2010 |
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Wir sind die Generation Rock! Hach, wenn es denn so wäre... Das war vor fünf Jahren. Mittlerweile schreiben wir das Jahr 2010. Drei Jahre sind seit dem letzten Album „Chaostheorie“ ins Land gezogen, die Fußball-Europameisterschaft ächzt unter ihrer zweijährigen Abstinenz und selbst Bushidos Karriere steht auf dem Höhepunkt. Die Zeiten haben dich - oh, Verzeihung - sich geändert. Sind die fünf Herren aus dem hohen Norden etwa unter dem Zeitgeist eingeknickt? Oder ist dies wieder ein Statement? Nach den Generationen Rock und Chaosbewältigung nun also die Generation Party. |
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