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Donna Regina - The Decline ...(VÖ 16.7.) |
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29.07.2010 |
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...of female Happiness. Es ist der Soundtrack, der spielt, wenn „Sie“ mit frischem Baguette auf der Vespa zum französischen Landhaus düst, während „Er“ Kaffee aufsetzt und in Boxershorts den Lavendel stutzt. |
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Crystal Castles - Crystal Castles (II) (VÖ 23.4.) |
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29.04.2010 |
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Wohin die Reise führen würde, die Crystal Castles mit ihrem Debüt “Crystal Castles” aufnahmen, mochte man bei Ankündigung der zweiten LP nicht abschätzen können. Würde die Musik noch verschrobener, würde sie eingängiger, breiter angelegt, munterer, trauriger? Die Antwort geben Ethan Kath, der die Band 2003 gründete, und Alice Glass, die seit 2005 den Gesang beisteuert, natürlich selbst und noch immer gilt: Entweder vergöttert man die beiden Kanadier oder schüttelt ungläubig mit dem Kopf. |
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Panic Girl - Burn and Rise (EP) (VÖ 25.2.) |
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11.02.2010 |
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Martha Plachetka kommt aus München, ist unter Vertrag bei .shadybrain aus Berlin, kennt sich als Tontechnikerin ziemlich gut mit Klängen aus und veröffentlicht Ende Februar ihre erste EP „Burn and Rise“ unter dem Alias „Panic Girl“. Wer sich bei Downbeat auch mit ganz leichten Pop-Anleihen abfinden kann, der sollte unbedingt ein Ohr riskieren. |
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Sade - Soldier of Love (VÖ: 5.2.) |
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10.02.2010 |
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Der Name Sade ist zumeist untrennbar verbunden mit DEM großen Hit der Gruppe: „Smooth Operator“ - ein Titel, den wohl nahezu jeder stellenweise mitsingen, zumindest aber mühelos mitsummen kann. Und: tatsächlich ist er inzwischen 26 Jahre alt – wäre er ein Auto müsste er nicht mehr lange auf seinen Oldtimerstatus warten. Zehn Jahre nach ihrem letzten Studioalbum wollten es die vier von Sade noch einmal wissen und lassen nun mit „Soldier of Love“ ihr neues Werk elegant auf die Plattenteller gleiten. |
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Delphic - Acolyte (VÖ 29.1.) |
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08.02.2010 |
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Der nächste „heiße Scheiß“ oder doch nur lauwarme Brühe? Nach dem monatelangen Hype um „die Sensation für 2010“ sind die Erwartungen riesig und der Druck auf Delphic und ihr Debüt „Acolyte“ enorm hoch. Das Problem dabei ist: Die Band ist kein Konsortium genialer Musiker, die eine tolle Melodie nach dem anderen raus hauen – also lieber mal alle mentale Schubladen leeren, zurück auf Los und dann noch mal von vorn. Vielleicht klappt‘s ja dann. |
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Way out West - We love Machine |
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28.12.2009 |
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Way out West, das sind Jody Wisternoff und Nick Warren aus Bristol, der Stadt, aus der auch bekannte Elektromogule wie Massive Attack und im weiteren elektronischen Sinne auch Portishead kommen. Ganz so bekannt wie ihre Nachbarn sind die beiden DJs zwar nicht und man muss schon in der Dance-Szene nachhorchen, um herausfinden, dass sie bereits seit 1994 zusammen erfolgreich musizieren - diesmal mit noch mehr Hang zum Pop. |
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La Nuit Vol. 4 (VÖ 20.11.) |
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06.12.2009 |
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Ein gedämpfter Beat, ein paar Synthies und 5 Trompten, die unablässig nervenstrapazierendes Stakkato von sich geben – das ist die Mischung, mit der manche Labels ihre Chillout- und Lounge-Compilations vom Stapel lassen. Und bitte immer von irgendwelchen Geheimtipps, die nicht nur geheim, sondern auch recht uninspirierend daher kommen. Die „La Nuit“ Reihe ist da eine willkommene Ausnahme. Ein Silberling macht‘s ruhig, einer flott – das Konzept wie immer gut umgesetzt. |
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Miike Snow - Miike Snow (VÖ 23.10.09) |
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11.11.2009 |
Geheimniskrämerei kann manchmal durchaus spannend sein, aber irgendwann ist es auch mal wieder gut. Ungefähr so müssen sich das die drei Jungs von Miike Snow gedacht haben, denn das zu lüftende Geheimnis Nummer Eins der Band hieß: Wer sind diese Typen, die hinter so einer merkwürdigen Hasen-Hirsch-Maskerade stecken und passend dazu „I’m Still An Animal“ ins Mikro trällern? |
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Marbert Rocel - Catch a Bird (VÖ 23.10.) |
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21.10.2009 |
In der Elektronikszene sind Marbert Rocel seit ihrem wirklich guten Debüt „Speed Emotions“ aus dem Jahre 2007 keine unbekannte Beat- und Klangmanufaktur mehr. Das aus Thüringen stammende Trio überzeugte damals mit wahnsinnig sympathischen Kompositionen und Ideen sowie einem sehr eigenen Sound. Und was dort noch zumeist leise vor sich hin fließen durfte, wird auf „Catch a Bird“ ergänzt um mehr Dynamik und Direktheit. |
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