Rettet die Huskies! Die Finnen Marko Nyberg, Miika Colliander, Ville Riipa, Anssi Sopanen und deren Sängerin Reeta-Leena Korhola firmieren seit 2002 unter dem flauschigen Namen Husky Rescue, bereiten nicht zuletzt durch die zauberhafte Stimme der Frontfrau eine feine Mischung aus Folk, Electropop und Rock mit wunderbaren Melodien zu und zaubern mit ihrer dritten Studio-LP "Ship of Light" den finnischen Nachthimmel auf den Silberling.
Reverbnation: Musik, Widgets und Folkpop aus Berlin
14.08.2010
Wer Musik macht, der träumt davon gehört zu werden. Wer Musik hört, möchte mehr als nur radiotauglichen Einheitsbrei vernehmen und wer Musik vermarktet oder präsentiert, der möchte vielversprechende Künstler finden, die vielleicht sogar aus der eigenen Umgebung stammen. Reverbnation bietet all das, ist aufgeräumter als myspace und bringt einem Folkpopliebhaber aus Berlin etwa eine wunderbare Singer/Songwriterin von Nebenan näher.
Der bitterböse Roman "Der Tod des Bunny Munro", den Sänger und Romanautor Nick Cave eigentlich als Screenplay geschrieben, dann aber doch als Roman veröffentlicht hatte, nachdem das Filmprojekt nicht voran kam, wird nun als Mini-Serie fürs Fernsehen produziert. Wie im Buch wird es dort um den scheiternden Kosmetikverteter Bunny Munro gehen, der mit dem Selbstmord seiner Frau, seinem heranwachsenden Sohn und seiner Sexsucht zu kämpfen hat.
Wer schon mal in Sydney war, der darf jetzt noch einmal in Erinnerungen schwelgen. Wer die Australische Metropole noch nicht live gesehen hat, der kann sich jetzt von AC/DC Frontmann Brian Johnson die Stadt zeigen lassen. Stilsicher rollt der Rock'n'Roll Veteran nämlich im Rolls Royce durch ein 10-minütiges Video und spielt darin den Fremdenführer.Viel Spaß!
Letzte Nacht war es wieder soweit: Der begehrteste Musikpreis der USA, der Grammy, wurde vergeben. Große Abräumer sind Beyonce, Lady Gaga, Phoenix, Green Day und Eminem. Den Weg zu allen Ergebnissen findet ihr im Artikel.
Am kommenden Samstagmorgen um 2 Uhr werden MTV und Viva ein Benefizkonzert zugunsten der Erbebenopfer in Haiti übertragen, bei dem unter anderem auch Bruce Springsteen, Coldplay, Taylor Swift, Shakira, Rihanna, die Dave Matthews Band, Justin Timberlake, Alicia Keys, Sting, Christina Aguilera, Stevie Wonder, John Legend und Jennifer Hudson auftreten. Das Ganze läuft mehrstündig ohne Werbeunterbrechung und dazu gibt es neben einem neuen Song von Jay-Z, Bono und The Edge noch zwei Wiederholungen. Alle Termine findet ihr im Artikel.
In einer Zeit, als es noch keine USB-Sticks oder iPods von U2 gab und Bono noch nicht versuchte die Welt zu retten, spielt ein Roman von Neil McCormick, der nun ab Januar verfilmt wird. Darin erzählt der Autor vom Aufstieg der irischen Rockgruppe aus der Sicht eines Schulkameraden, der ein Jahrzehnt verzweifelt versuchte genauso viel Ruhm zu erlangen wie die bekannte irische Rockgruppe, am Ende allerdings kläglich scheiterte.
OK, das hört sich nun wirklich nach Werbung an und das haben wir eigentlich gar nicht gern. Aber die Idee ist so witzig und dazu auch noch gut umgesetzt, dass wir das Thema unterstützen: Sony und last.fm haben eine Art "Bundesliga Manager" für Festivals eingerichtet. Dort könnt ihr nach einfacher Anmeldung bei last.fm für 1.000.000 Euro 15 Bands für euer eigenes Festival einkaufen und je nach Beliebtheit der eures Lineups, das sich nach den last.fm Abrufen bemisst, bekommt ihr Punkte und könnt einige prima Preise gewinnen. Unbedingt ausprobieren - macht einen Heidenspaß! Den Link dorthin gibt's im Artikel.
Gestern fand in London die Premiere zum John Lennon Biopic "Nowhere Boy" statt. Der Film von Regisseur Sam Taylor Wood zeigt die Jugend und das Erwachsenwerden von John Lennon als Spielfilm und basiert auf dem Buch "Imagine This: Growing Up With My Brother John Lennon", das von Lennons Halbschwester Julia Baird geschrieben wurde. Das Script zum Film stammt von Matt Greenhalgh, der auch schon für Anton Corbijns "Control" verantwortlich zeichnete. Den Trailer zum Film könnt ihr euch hier anschauen.
Ein wirklich super gemachtes Video von der Universität in Quebec macht gerade seine Runde im Internet und zeigt ein paar Dutzend Studenten, die mit nur einem einzigen Take den kompletten Song "I gotta Feeling" der Black Eyed Peas lippensynchron aufgenommen haben. Weil das gute Stück wirklich prima geraten ist, könnt ihr es auch bei uns anschauen.