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The Boss Hoss - Low Voltage (VÖ 16.4.) |
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20.04.2010 |
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Es gibt sicherlich nicht viele Bands, denen es gelingt auf derart penetrante Weise mit gelungenen Alben um sich zu werfen, wie The Boss Hoss aus Berlin. Standen zu Anfang noch gewitzte Cover-Versionen radioverklebender Interpreten wie Britney Spears im Mittelpunkt, sind es mittlerweile vor allem ihre eigenen Country-Trash-Punk-Rock-Songs, mit denen sich die berüchtigten Feinrippverehrer „Boss Burns“ und „Hoss Power“ jedes Jahr aufs Neue die Stetsons von der Rübe pusten. „Low Voltage“ heißt nun das Best-Of-Album, das eigentlich keines ist. Denn dank gleich zweier Orchestersätze ist mal wieder alles anders und ziemlich grandios und, und, und... Yeehaw!!! |
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John Butler Trio - April Uprising (VÖ 26.3.) |
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13.04.2010 |
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Der mittlerweile 34-jährige John Butler, seines Zeichens Leadsänger und Leadgitarrist des John Butler Trios, beschritt einst den steinigen Weg des Musikbusiness und entwickelte sich nach dem Abbruch seines Kunststudiums vom Straßenkünstler zu einem der erfolgreichsten Musiker Australiens. Nun steht das fünfte Album „April Uprising“ in den Läden und zeigt sich enorm vielseitig. |
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Bakkushan - Bakkushan (VÖ 26.3.) |
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07.04.2010 |
„Du bist nur angesagt, wenn du auch einen Vorteil bringst“ singt Frontmann Daniel Schmidt auf Bakkushans selbstbetiteltem Debütalbum und Vorteile bringen die vier Mannheimer selbst so einige mit: Nachdem die fünf Tracks umfassende Digital-EP „Baby, du siehst gut aus!“ schon im letzten Jahr einen Vorgeschmack auf das Erfolgskonzept Bakkushans geben konnte, liefert das Album nun erneut energetische, laute und rhythmische Gitarrenmusik, die zum Mitmachen auffordert. |
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Grand Avenue - Place to Fall (VÖ 12.3.) |
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06.04.2010 |
Führt die Verschmelzung verschiedener Einflüsse schon zu einem neuen und eigenen Sound? Diese Frage, die sich wohl der ein oder andere Musikfan schon öfter gestellt haben mag, ist heute bei vielen Bands Programm und lässt sich beim Hören des mittlerweile vierten Studioalbums von Grand Avenue auch nicht so ganz ausblenden. |
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Eight Legs - Best of Me EP (VÖ 2.4.) |
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05.04.2010 |
Auf acht Beinen über den Laufsteg und ins Rampenlicht: So lässt sich die kleine Erfolgsgeschichte der vier jungen Briten gut zusammenfassen. Eight Legs machen typisch britischen Indie-Rock. Unaufgeregt, charmant und mit einer ganz eigenen Melancholie. Ein bisschen gehypt wurden sie auch schon – vom NME. Aber das gehört auf der großen Insel ja längst zum guten Ton. Und wer seinen ersten Durchbruch im Modebusiness hatte, der braucht sich um Stilfragen sowieso keine Sorgen mehr zu machen, oder? (mit Verlosung) |
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Eternal Tango - Welcome to the Golden City (VÖ 26.3.) |
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25.03.2010 |
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Dudellage. Nee, Düdellange. Auch nicht. D-U-D-E-L-A-N-G-E! So ist's richtig und zusammen mit der Information, dass dieses komische Wort ein Ortsname ist, lässt sich sogar etwas damit anfangen. Luxemburg! ...natürlich. Da kommen sie her die fünf Verrückten. Taufrisch zum Frühlingsanfang schmeißen Eternal Tango ihr zweites Album auf den Tresen. Wer also ruhiges Bienensummen und verträumtes Blätterrauschen zur Untermalung der ersten kühnen Sonnenstrahlen sucht...ist hier vollkommen falsch. Bienen zu Hornissen, Blätterrauschen zu Platzregen! Dieses Album ist ein Post-Hardcore-Pop-Punk-Pollenangriff, zu dem die Lost Prophets noch heulend Tango tanzen werden: Eternal Tango! |
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Armstrong - When we were Kings (VÖ 26.3.) |
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23.03.2010 |
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Amstrong. 1998 als Spaßprojekt gegründet, 2003 als Trio zur Band mit ernsthaftem Ziel aufgestiegen und 2007 zum Quintett aufgestockt bringen die Rock'n'Roller aus Hamburg und Kiel am 26. März ihre neue Scheibe "When we were Kings" auf den Markt. In England durften sie 2005 und 2008 bereits je eine Tournee absolvieren und genießen trotz über 120 Konzerten in Deutschland, England und Wales hierzulande keine allzu große Fangemeinde. |
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Samavayo - One Million Things (VÖ 19.2.) |
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11.03.2010 |
Samavayo kommen aus Berlin und haben dem Stoner-Rock, der sie auf ihren ersten musikalischen Wegen begleitete, abgeschworen. Stattdessen nennen sie ihre Mischung aus Rock, Punk, Pop und Grunge mit weltmusikalischen Einflüssen nun „Fuel“ und fügen hinzu: "Fuel ist für Berlin, was Grunge für Seattle war". Mal eben eine neue Musikrichtung auszurufen, dazu gehören schon dicke Cohones. Ihre Energie hätten die Jungs allerdings besser in eine anständige Produktion und vielleicht auch in die Suche nach einem anderen Sänger investiert. |
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Jimi Hendrix - Valleys of Neptune (VÖ 5.3.) |
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08.03.2010 |
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Jimi Hendrix hat nach seinem Tod mehr Alben veröffentlicht als zu Lebzeiten. Während seiner aktiven Zeit brachte der Gitarrenvirtuose aus Seattle drei Alben unters Volk, mit „Valleys of Neptune“ erscheint nun das elfte Werk, das nach seinem Ableben neue und neu aufgelegte Musik des berühmten „Fuddlers“ verspricht. Sieben bisher unveröffentlichte Songs sind darauf enthalten, vier davon waren bis zu diesem Zeitpunkt gänzlich unbekannt. Weitere fünf sind bessere Aufnahmen bereits bekannten Materials. Mehr als ein musikalischer Entwurf kommt dabei aber nicht rum. |
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