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Husky Rescue - Ship of Light

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Rettet die Huskies! Die Finnen Marko Nyberg, Miika Colliander, Ville Riipa, Anssi Sopanen und deren Sängerin Reeta-Leena Korhola firmieren seit 2002 unter dem flauschigen Namen Husky Rescue, bereiten nicht zuletzt durch die zauberhafte Stimme der Frontfrau eine feine Mischung aus Folk, Electropop und Rock mit wunderbaren Melodien zu und zaubern mit ihrer dritten Studio-LP "Ship of Light" den finnischen Nachthimmel auf den Silberling.

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Billy Talent - Billy Talent III (VÖ 10.7.09)
06.07.2009
Billy Talent - Billy Talent III
Billy Talent: Ein Gitarrist mit turmhoher Bügeleisenfrisur, ein studierter Bassspieler, ein Schlagzeuger, der sich auch trotz multipler Sklerose nicht von der Bühne jagen lässt und ein Sänger, der mit seinem Organ vermutlich Bierflaschen aufkreischen kann. Muss man sonst noch etwas sagen?
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Placebo - Battle for the Sun (VÖ 5.6.09)
22.06.2009
Placebo - Battle for the Sun
Placebo haben in ihrem Leben bisher so einiges erreicht. Nach 15 Jahren Banderfahrung, 2 Besatzungswechseln am Schlagzeug, mehrfachen Auszeichnungen und einer guten Hand voll Studioalben, kehren sie nach 3 Jahren mit „Battle For The Sun“ zurück. Nicht präsent waren sie ja nie: überall und ständig Konzerte, Videos, Interviews, Storys.
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Dredg - The Pariah, The Parrot, The Delusion
19.06.2009
Dredg - The Pariah, The Parrot, The Delusion
„Der Außenseiter, der Papagei, der Wahn" – das ist kein normales Album. Es ist vielmehr eine musikalische Botschaft an die Zukunft, inspiriert von Salman Rushdies Essays "Letter to the 6 billionth person". Passenderweise stellt das Artwork des Albums einen Brief dar, dessen symbolträchtige Briefmarken sich als "Stamp Of Origin" in der Tracklist wieder finden und sich als kurze Zwischenstücke zwischen den eigentlichen zehn Songs und vier Instrumentals in das Gesamtkonzept des Albums einfügen.
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Incubus - Monuments And Melodies (VÖ 12.6.09)
17.06.2009
Incubus - Monuments And Melodies
Sechs Studioalben, vier DVDs und vier Livealben, 20 Singles, neun Soundtracks, mehrere Platinauszeichnungen und Nummer-1-Hits, Welttourneen, gefüllte Stadien und für die Damen: Brandon Boyd. Als Zugabe gibt es jetzt ein ordentliches, aus zwei Silberlingen bestehendes Best-Of-Paket.
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Kasabian - West Ryder Lunatic Pauper Asylum (VÖ 5.6.09)
26.05.2009
Kasabian - West Ryder Lunatic Pauper Asylum
Der NME liebt sie, der Rolling Stone lässt selten ein gutes Haar an ihnen. Nach dem 2005 erschienenen Debüt „Kasabian“ und dem ein Jahr später veröffentlichten „Empire“ sind die Diskussionen noch immer hitzig, wenn es um die musikalische Qualität der Briten von Kasabian geht. Auf dem „schwierigen dritten Album“ ist alles anders – weniger übertriebene Soundwände, eingängige Grooves von Anfang bis Ende und ein klares Konzept stehen im Vordergrund. Und richtig verwegen ist „West Ryder Lunatic Pauper Asylum“ dennoch.
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Jupiter Jones - Holiday in Catatonia (VÖ 22.5.09)
22.05.2009
Jupiter Jones - Holiday in Catatonia
Und der Haifisch, der hat Zähne…und eben jene blitzen auf dem Cover des neuen Jupiter Jones Albums „Holiday in Catatonia“ und stehen symbolisch für die brachialen Gitarren zwischen Metal und Punk, die alsbald aus der Stereoanlage wummern. „Hallo Angst du Arschloch“ schreit der Nicholas Müller  im ersten Song, rotzig hart gespielt, aber eben Studio und nicht Garage. 
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Manic Street Preachers - Journal for plague lovers
21.05.2009
Manic Street Preachers - Journal for plague lovers
Die Manic Street Preachers veröffentlichen mit “Journal for plague lovers“ ihr mittlerweile neuntes und vermutlich schwierigstes Studioalbum der Bandgeschichte. Fast 14 Jahre sind vergangen seit Richey Edwards, ein Viertel der Manic Street Preachers, spurlos verschwunden ist. Für die Band ein schwerer Schlag, denn Edwards war Frontmann und Texter zugleich. Für ihr neues Album wagten die verbliebenen drei Mitglieder eine Reise in ihre eigene Vergangenheit und verwendeten bisher unveröffentlichte Texte von Edwards als Grundlage für ihre neuen Songs.
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Willie Tanner - How to be a complete Bastard
18.05.2009
Willie Tanner - How to be a complete Bastard
Das Muffinsüße, rosarote melodramatische CD-Debut „How tob e a complete Bastard“ der Nürnberger Band Willie Tanner versucht an die 80er Jahre Kultklamotte anzuknüpfen. Der liebevolle Alfpapi hat sich als nonkonformer, „crackrauchender Schwulenbarliebhaber“ entpuppt. Grund genug für die Band sich den guten alten „Will“ namentlich auszuleihen, weil er ja doch eine ganz coole Type ist. 80er Jahre hin oder her, allein das Cover erinnert an die bunte alte Zeit eines Steckwürfels, aber tut es auch die Musik?
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Maximo Park - Quicken the Heart (VÖ 8.5.09)
11.05.2009
Maximo Park - Quicken the Heart
Mit ihrem Zweitwerk „Our earthly Pleasures“ gelang Maximo Park der Sprung in die großen Hallen dieser Welt – und das vollkommen zu recht. Die Mischung aus süchtig machenden, großen Melodien, überdurchschnittlich gehaltvollen Texten, ausufernder Exzentrik des Frontmanns und flächendeckendem Sound traf mitten ins Herz der viel geschundenen Indie-Rock Gemeinde. Viel durfte erwartet werden von „Quicken the Heart“, doch Erwartungen sind ja auch dazu da, erst einmal korrigiert zu werden.
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