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Airbourne - No Guts. No Glory.

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Mit ihrem grandiosen Debüt „Runnin‘ Wild“ und den die Stimmbänder am Limit beanspruchenden Liveshows eroberten Airbourne 2008 die Hard Rock Welt im Sturm und spielen seitdem auf vielen Festivals schon nahe der untergehenden Sonne. Mit „No Guts. No Glory.“ geht der Siegeszug weiter: Erdige Rythmen, eingängige Refrains und das Alles in einem ganzen Set famoser Songs. Die dicksten Eier of Rock ‘N‘ Roll hängen zurzeit bei Airbourne.

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Annett Louisan - Teilzeithippie
30.10.2008
Annett Louisan - Teilzeithippie
What you expect is not what you´ll get – soweit der erste Eindruck  von Annett Louisans viertem Album „Teilzeithippie“. Während Titel und Aufmachung den bekannt frechen, pointierten Stil Louisans transportiert in die Swinging Sixties vermuten lassen, benötigt ein Hörer mit dieser Erwartungshaltung voraussichtlich mindestens einen zweiten Anlauf. Wir raten: Anhören, erschrecken, beruhigen – und nochmal anhören.
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Rogall & The Electric Circus Sideshow (VÖ 7.11.)
28.10.2008
Rogall & The Electric Circus Sideshow
Der Titel des Albums bringt es ganz gut auf den Punkt: Willkommen im Zirkus! Wir haben hier ein Werk gezielten Entertainments vorliegen und als Schauplatz dient die imaginäre Arena! Angefacht wird das musikalische Feuerchen vom Berliner Sound-Tüftler und Club-Rocker DJ Rogall. Dieser beschreitet gänzlich neue Pfade gen Varieté und betritt die schillernde Manege mit „very smart people“, die er nicht lange überreden musste, an diesem Projekt mitzuarbeiten.
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Tom Morello - The Nightwatchman: The Fabled City
19.10.2008
Tom Morello - The Nightwatchman: The Fabled City
Tom Morello, seinerzeit Metalbrettfrickler und Gründungsmitglied der Agit-Rocker Rage Against The Machine, kehrt, nach einigen Ausflügen in massentauglichen Befindlichkeitsrock mit Audioslave, endlich wieder in politisch orientiertere Gefilde zurück.
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Asher Lane - Neon Love (+ Interview)
13.10.2008
Asher Lane - Neon Love
Manchmal braucht es ja bekanntlich einen langen Atem und großen Willen, um sein Ziel zu erreichen. Die 5 Jungs von Asher Lane mussten davon eine Menge aufbringen, denn obwohl sie vor gut zweieinhalb Jahren mit „New Days“ in aller Munde waren (der Song war für weltweit ausgestrahlte Nivea Werbespots herangezogen worden), wollte sich mangels Labelunterstützung nicht so recht der Erfolg einstellen. Mit „Neon Love“ soll das anders werden – und mit ihrem weitgehend optimistischen Gitarrenpop sind Asher Lane auf dem richtigen Weg dahin.
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Keane - Perfect Symmetry (VÖ 10.10.)
10.10.2008
Keane - Perfect Symmetry
Nach 2 grandiosen Alben stehen die 3 Jungs aus Sussex (England) vor der schwierigen dritten LP. Noch eine Scheibe a la „Hopes and fears“ oder „Under the iron sea“ wäre Fans vielleicht zu uninnovativ und würde eventuell sogar die Band langweilen. Also behielten die Mannen um Frontmann Tom Chaplin ihre melancholische Note bei, schießen nun allerdings eine deftige Prise 80s dazu, ohne sich aber allzu sehr von ihren Wurzeln zu entfernen. Immer noch sehr hübsche Popmusik zum Mitsingen, Tanzen und Träumen.
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Salt - Silent Noises
08.10.2008
Salt - Silent Noises
Gerade recht zum gefühlten Herbst kommt das Debüt einer Band aus Berlin, die mit gediegenem, melodischem Gitarrenpop das nasskalte Wetter erträglicher macht. Dabei klingen sie so gar nicht nach der hippen Großstadt, sondern wandeln mal ganz eigenständig und auch mal mit Referenz zu Mark Knopfler auf Pfaden, die sie mit der Gitarre selbst zu zeichnen im Stande sind.
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Heather Nova - The Jasmine Flower (VÖ 10.10.)
06.10.2008
Heather Nova - The Jasmine Flower
Reduziert, gefühlvoll und intensiv - mit ihrem achten Studio-Album, dem ersten seit dem 2005er „Redbird“, ersingt sich Heather Nova wieder mehr Raum, um zu versuchen mit „Jasmine Flower“ ihre eigenen Wurzeln zu offenbaren.
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Maria Mena - Cause and Effect (VÖ 3.10.)
01.10.2008
Maria Mena - Cause and Effect
Erst durch die Singleauskopplung „Just hold me“ und dem dazugehörigen, eher durchwachsenen Album „Apparently unaffected“ wurde Maria Mena 2006 hierzulande so richtig bekannt. Dabei macht die norwegische Sängerin bereits seit 2002 professionell Musik und mit ihrem neuesten Streich „Cause and Effect“ diesmal auch alles richtig. Mitreißende Melodien und viel Abwechslung – eine kleine Pop-Perle für den Herbst.
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Mini Moustache - La vie en disco (VÖ 26.9.)
15.09.2008
Mini Moustache - La vie en disco
In Mannheim gibt es eine Popakedemie, in der offensichtlich viel Wert auf die Vorlesungen zum Thema „Marketing & Promotion“ gelegt wird. Das kann gut gehen (siehe „My baby wants to eat your pussy“), wenn auch die Musik dahinter gelungen ist, und schlecht, wenn hinter der Pornopopfassade, die genauso unterhaltsam ist wie das, was in grauer Vorzeit mal bei RTL nachts um Zwölf lief, 45 Minuten weitgehend flachbrüstiger Discofunk geboten wird.
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