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Amy MacDonald - A curious Thing (VÖ 12.3.) |
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16.03.2010 |
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Größer, lauter und kritischer: Amy MacDonald steht nach etlichen Platinauszeichnungen für ihr Debüt „This is the Life“ mit ihrem zweiten Album gehörig unter Druck und tritt die Flucht nach vorn an. Ihre sehr wieder erkennbare Mischung aus Folk, Pop und Country wird nun zum Erklimmen reichlich hoher Klangwände gezwungen. |
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Rokoko - Goldene Zeiten (VÖ 26.2.) |
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15.03.2010 |
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Rokoko – eigentlich ja eine Kunstform des 18. Jahrhunderts. Nun ist es nicht mehr bloß dies, sondern auch Name einer deutschsprachig singenden Indie-Rock/Pop-Band aus Wiesbaden. Fünf junge Männer um Frontmann Martin Mengden machen seit Ende 2008 als Rokoko intelligente Musik und weichen gerne ein wenig vom Einheitsbrei deutscher Rock/Pop-Produktionen ab. Seit Ende Februar gibt es nun das Debüt-Album der Jungs aus der hessischen Hauptstadt. Es nennt sich klangvoll „Goldene Zeiten“. |
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Yvonne Catterfeld - Blau im Blau (VÖ 5.3.) |
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10.03.2010 |
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Rund dreieinhalb Jahre nach ihrem letzten Album „Aura“ legt die gebürtige Erfurterin Yvonne Catterfeld mit „Blau im Blau“ ein Album vor, das ihr in punkto musikalischer Entwicklung und persönlicher Relaxtheit mehr als nur einen warmen Händedruck einbringen dürfte. |
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Enno Bunger - Ein bisschen mehr Herz (VÖ 19.2.) |
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09.03.2010 |
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Für Menschen, deren Musikgeschmack eher in Richtung AC/DC tendiert, dürfte Enno Bunger das absolute Grauen darstellen. Den 23-Jährigen Klavierpopper mitsamt Basszupfer und Trommler einfach in die wohlig warme Melancholie-Schublade zu stecken, wäre allerdings ein viel größeres. Denn Enno Bunger ist zwar melancholisch, singt aber erstens deutsch und hat zweitens Recht. Und wenn die Wahrheit melancholisch ist, muss man eben auch melancholisch darüber singen, oder? |
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Gorillaz - Plastic Beach (VÖ 5.3.) |
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04.03.2010 |
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Laut myspace kommen die Gorillaz aus Essex - dort zumindest steht ihr Studio. Sagen wir mal sie schicken ihre Samples dorthin, denn eigentlich sitzen sie ja gerade auf „Plastic Beach“, einer Insel, die aus reichlich Resten der materialistisch geprägten Welt zusammengesetzt ist und aus deren Beständen die Comictruppe neue Spielzeuge formt. Gorillaz Vorstand Damon Albarn tut musikalisch Ähnliches: Er bedient sich bei allem, was musikalisch in den letzten Jahren angespült wurde und formt es neu. Das bringt uns keine Hits wie „Clint Eastwood“ oder „Dare“ und auch keine einfache Kost, aber trotz seines herausfordernden Eklektizimus eines der most laid back Alben der letzten Zeit. |
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Broken Bells - Broken Bells (VÖ 5.3.) |
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03.03.2010 |
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Wenn sich mit Brian Burton (Gnarls Barkley, Gorillaz) einer der begehrtesten Produzenten und Shins-Sänger James Mercer zwei exzellente Künstler zusammentun, um Musik zu machen, und die beiden es dann auch noch schaffen eine sehr gelungene Symbiose aus Shins Nerdpop und Burtons Gespür für Hits zu kreieren, dann ist das bevorzugte Popalbum für den Frühling perfekt. „Broken Bells“ geht so schnell nicht mehr aus dem Ohr. |
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Johnny Cash - American VI: Ain’t no Grave |
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02.03.2010 |
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Der Man in Black veröffentlicht das zweite Studioalbum nach seinem Tod – und es wird aller Voraussicht nach auch das letzte sein. Der sechste Teil der „American Recordings“, die 1993 von Produzent Rick Rubin und Cash initiiert wurden, folgt der Tradition der vorausgegangenen Aufnahmen, lässt Cash Material anderer Künstler neu interpretieren und zeigt uns einen der letzten von der Folklegende selbst geschriebenen Titel. Eine rührende Geschichte findet ihr Ende. |
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Shout Out Louds - Work (VÖ 26.2.) |
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25.02.2010 |
Harmonieseligkeit lass grüßen, die Shout Out Louds sind zurück. Die schwedische Indiepopband zelebriert auf ihrem aktuellen Album „Work“ wieder jene beschwingte Leichtigkeit, mit der sie bereits seit ihrem Debüt „Howl Howl Gaff Gaff“ von 2005 betörte. |
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Owl City - Ocean Eyes (VÖ 19.2.) |
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21.02.2010 |
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Adam Young, besser bekannt unter dem Namen Owl City, konnte in seiner Heimat in den Vereinigten Staaten bislang enorme Erfolge feiern. Der Song „Fireflies“ kletterte als erster Alternative/Electronic Track an die Spitze der US-Charts und ist mittlerweile auch hierzulande auf dem besten Weg diesen Erfolg zu wiederholen. Verspätet erscheint nun auch in Deutschland das dazugehörige Album „Ocean Eyes“, welches die durch massives Airplay gesteckten Erwartungen jedoch nicht erfüllen kann. |
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